Thema 2012 

Zitat von unserem Bürgermeister: Arbeitsprogramme in Herten, einer Mitmach- und Bildungsstadt 

    

Mahnwache Herten

 

 


 

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Ich denke, meine Rede

- Landratskandidat 2009 -

passt zum Aktuellen Thema:  

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Rede für die Personalversammlung 

für den Kreis Recklinghausen vor ca. 750 Personen 

                                                                               

Udo Surmann, Landratskandidat 2009

 

Vorstellung:

Mein Name ist Udo Surmann, bin 60 Jahre, wohne in Herten- Westerholt, habe eine zwanzigjährige Tochter die zur Zeit eine Ausbildung absolviert.

Ich habe Einsicht in die Arbeiten der Kreisverwaltung Recklinghausen nehmen können, da ich im Jahre 2002 als Kreispraktikant gearbeitet habe und mich seit 2003 mit der Kommunalpolitik des Kreises beschäftige.


 

1.)  Persönliche Befähigung als Verwaltungschef

 

Eine Führungsrolle in der Politik habe ich nicht vorzuweisen, habe jedoch in mehreren Berufssparten leitende Führungspositionen übernommen, z.B. trug ich auf Großbaustellen die Verantwortung für bis zu 100 Personen.

Meine Mitarbeiter und ich haben im Industriebau auf Großbaustellen unter extremen Wetterbedingungen 10, 12, 15 Std. täglich gearbeitet, waren hoch motiviert, ehrgeizig und strebsam. Eigene Baustellen und Minusbaustellen von anderen Polieren übernommen, habe ich grundsätzlich mit hohen Pluszahlen abgeschlossen.

 

Für eine sachorientierte Politik zum Wohle der Region habe ich mich zu der Aufstellung der Landratskandidatur entschlossen.

Ich werde mich bestmöglich und tatkräftig für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises Recklinghausen in allen Aufgabenbereichen einsetzen.

Innovativ und Effizient miteinander arbeiten muss für jeden die höchste Priorität haben.

Meine Damen und Herren, 

dieses werden wir gemeinsam schaffen.


 

2.) Führungsqualitäten / Sozialkompetenz

 

Ich habe festgestellt, dass in den Verwaltungen im Allgemeinen der eine oder der andere überbelastet ist.

Hier muss ein sozialer Ausgleich geschaffen werden, entweder durch zusätzliche Arbeitsplätze oder eine Umverteilung der jeweiligen Aufgabenbereiche, flexible Arbeitszeiten, interne Versetzungen, Weiterbildungen, etc. könnten eine Lösung dieser Probleme sein.

Eine Belegschaft die über lange Zeit im Kreis beschäftigt ist, sehe ich nicht als überaltet an. Diese Mitarbeiter haben sich durch hohe Kompetenz und Verantwortungsgefühl verdient gemacht.

Im Falle des Wegfallens jener Arbeitsplätze, sei es durch Erreichung des Rentenalters, Krankheit, familiäre Umstände, etc. muss dafür Sorge getragen werden, jüngeren Mitarbeitern eine Chance zu geben, diese Aufgaben erfolgreich zu übernehmen.

Stellenabbau und Gehaltskürzungen sind nicht der richtige Weg, dieses schafft keine Motivation. Mitarbeiter abzuschaffen ist das falsche Mittel zum einsparen, gut ausgebildete Mitarbeiter führen zum Erfolg in unserer Region.

Durch überbelastete Mitarbeiter in den Behörden, Ämtern, Verwaltungen sind die Anliegen der Bürger, Anträge jeglicher Art viel zu lange in Bearbeitung.

Ich werde mir die Zeit dafür nehmen, mit jeder Mitarbeiterin und Mitarbeiter ihre positiven oder negativen Anliegen zu besprechen um bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Dieses gilt für alle Mitarbeiterinnen und alle Mitarbeiterin jeder Berufssparte.

Ein jeder sollte sich verwirklichen können, Freude am Beruf ist gleich Erfolg.


 

3) Organisation und wirtschaftliche Effizienz

 

Ich schätze die Organisationsstruktur und Effizienz der Kreisverwaltung sowie die Haushaltsentwicklung teilweise als sehr bedenklich und unrentabel ein, dieses zeigt das Minus in den Bilanzen des Kreises.

Hier, meine Damen und Herren, werden wir alle daran arbeiten müssen, um dieses in Kürze auf ein Minimum zu reduzieren.

Einige Abteilungen müssen Innovativ verändert werden, dieses werde ich versuchen zu erreichen. 

Z.B. muss die Gebäude- und Kreisstraßenverwaltung mit kompetentem Führungs- und Fachpersonal besetzt sein, um Gutachterkosten, Unternehmensberaterkosten, etc. auf Dauer zu vermeiden.

Durch den Einsatz von Fachpersonal aus den eigenen Reihen würden zu hohe Kosten eingespart und die Vergabemittel aus NRW gewinnbringend eingesetzt werden.

Durch ein besseres Miteinander- und Zusammenarbeiten des Kreises und den 10 Kreisstädten, auch mit den Kommunalpolitikern, werden neue Wege zum Erfolg entstehen.


 

4) Mitbestimmung und Mitarbeiterbeteiligung

 

Die Verwaltung sollte viel mehr in die Politik eingebunden werden, in sämtlichen Sitzungen sollten nicht nur die Amts- oder Abteilungsleiter für die jeweiligen Belange anwesend sein, auch Verwaltungsangestellte aus den unterschiedlichen Abteilungen sollten ab und an vertreten sein.

Dieses motiviert zum Umdenken bzw. zu einem Austausch und einem breit gefächertem Wissen.

Es muss jedem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben sein, seine Meinungen und Kritiken frei zu äußern, gegebenenfalls auch über den Betriebsrat, über die Personalvertretung, sowie den Gewerkschaften.

Der Landrat sollte selbstverständlich über die jeweilige Problematik informiert sein und mit den zuständigen Personen bestmögliche Lösungen finden.

Demokratie heißt Mitspracherecht auch in den Kommunalverwaltungen zu haben, innerbetriebliche Problematik ohne ein parteipolitisches Denken vorzubringen.

Meine Damen und Herren, infrastrukturell und demografisch werden wir gemeinsam den Kreis Recklinghausen und seine 10 Kreisstädte zum positiven verändern.

Wir werden das Programm nicht bis 2020, sondern bis 2015 auf den Weg bringen, die Zeit drängt meine Damen und Herren.


 

5) Privatisierung öffentlicher Kreisaufgaben

 

Einer Privatisierung von Teilbereichen der Behörde stimme ich nicht zu, weil nur die Sahneteilchen privatisiert würden.

Unrentable öffentliche Dienstleistungen würden somit ein weiteres Minusgeschäft für den Steuerzahler. 

Zu diesem Management haben die Bürgerinnen und Bürger das Vertrauen verloren, ebenso zur Politik, die dieses beschließt.

Offenheit, Anstand und Korrektheit müssten Bestandteile des Erfolges in unserer Region sein.

Der Kreis mit seinen 10 Kreisstädten sollte ertragsreich arbeiten und somit ist ein Umdenken dringend erforderlich.

 

Privatisierung heißt unter anderem:

Nicht subventionierte Arbeitsplätze durch subventionierte zu ersetzen.

Meine Damen und Herren, dieses führt zusätzlich zur Belastung des Steuerzahlers und muss unbedingt vermieden werden.

 

Personalrede vom 12. Dez. 2008 

von Udo Surmann - Landratskandidat 2009 - 

 

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>>> Mahnwache vor dem Hertener Rathaus <<<
>>> Brennen für die Region <<<


 

Brennen für die Region, 

      dieses war u.a. das Wahlversprechen 2009

            unseres Landrats Cay Süberkrüb (SPD) 

                  ehem. Kämmerer bis 2009 der Stadt Herten.  


 

>>> 54.500 Überstunden sind Arbeitsstunden <<<


 

 

- Feuerwehr Herten - 

Ich bedanke mich für Ihr Interesse!


 


 

   

Mahnwache am 10. Mai 2012 

Feuerwehr Marl
 

 

 

 

 

   

 

 

 

>>> Marler Zeitung vom 11. Mai 2012 <<<

An diesem Thema bleiben wir geschlossen dran, damit dieses öffentlich geklärt wird.  

 

973504


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