Sehr geehrter Herr Landrat,

für den Kreistag am 17.09.2012 hatte ich Ihnen in der Einwohnerfragestunde zwei leichte Fragen und eine Zusatzfrage gestellt.

 

Ihr Aussage im Kreistag vom 17.09.2012:

Mit Ihren Fragen, beschäftigen Sie das ges. Kreishaus.

Dieses kann ich nicht nachvollziehen.  

Ich denke, es gibt einige Personen die sich angesprochen fühlen, davon bin ich überzeugt.

 

 

 

Da Sie, Herr Landrat, von den Bürgerinnen und Bürgern als Verwaltungschef gewählt wurden und Ihr Eid ablegten, sollte es möglich sein, die o.g. Fragen korrekt zu beantworten.  

Um dieses, bitte ich höflichst.

  

...Anschreiben zum Kreistag, siehe nächste Seite.

 

>>> Vorstellung demnächst mit Link <<<

 

 

 

 

  

Meine Zusatzfrage wurde vom Landrat nicht komplett zugelassen, da mein o.g. Schreiben mehr als eine Frage darstellt, obwohl das Fragezeichen erst später kam, deshalb der Zusatz handschriftlich als weiterer Antrag.  

Neues Anschreiben:  

Für die Rastersuchmaschine:

  

Udo Surmann                                        Herten, den14.03.2013

45701 Herten

 

An den Dienststellenleiter

Herrn Landrat Cay Süberkrüb

Kreishaus Kurt-Schumacher-Allee 1

45655 Recklinghausen

 

Offener Brief, Betreff:  

Anfragen an den Landrat des Kreises Recklinghausen

 

Sehr geehrter Herr Landrat,

 

aufgrund ihrer Mitteilung vom 01.03.2013 Poststempel 07.03.2013 habe ich folgende Fragen, da evtl. diese Fragen für eine Einwohnerfragestunde zu komplex oder zu lang sind.

 

Fragen zu den o.g. Schreiben:

Liegt es am Unwissen der Verwaltung, der möglichen Hilflosigkeit, dem konsequenten Durchpeitschen individueller Interessen, oder hat es evtl. andere Gründe, dass die Prüfung in ihrem Hause mir eine Auskunft erteilte mit Datum vom 15.09.2006 Statikschäden am Berufkollegs Campus Vest anstatt meiner Frage nachzugehen, der Statikschäden am Berufskolleg Kuniberg meiner Einwohnerfrage vom 10.12.2012 (Anschreiben vom 03.12.2012) korrekt zu beantworten bzw. wird die Antwort noch folgen.

Gab es eine evtl. Verwechselung, da ich am 10.12.2012 ein separates Anschreibenvon vier Berufskollegs an Sie geleitet hatte, betreffs ihres Schreibens vom 06.12.2012.

Welche statisch berechneten Messungen liegen bis dato vor und was wurde bzw. wird dagegen unternommen damit die statisch vorbelasteten Pfeiler am Berufskolleg Kuniberg durch zusätzliche Last der Sanierungsmaterialien nicht auseinander brechen?

 

Ich bitte um eine kurzfristige schriftliche Beantwortung, da die Arbeiten im Bereich der Fenster in Pfeilerbereichen am Berufskolleg Kuniberg voran schreiten.

 

Weitere Fragen:

Am 08.03.2013 forderten mich der Schulleiter und sein Stellvertreter im Berufkolleg Kuniberg auf, meine aktuellen Fotos mit Datum vom 08.03.2013 über Schimmelpilzbefall zu löschen was ich nicht tat und begleiteten mich zur öffentlichen Ein- und Ausgangstür.

Muss ich annehmen, dass o.g. diese Missstände jahrelang duldeten und dass ich jetzt schon von Schulleitern verfolgt werde, anstatt von ihren Hausmeistern und ihre damalige Rechtsanwaltskanzlei aus Düsseldorf die mir beim Campus Vest Baustellenverbot mit zwei Jahren Haftandrohungen erteilten. Nur weil ich Beweisfotos für das damalige Landratsamt sammelte und Sie mir dato meine damalig vorgelegten Mängelanzeigen und fotografischen Dokumentationen am 01.03.2013 pos. schriftlich bestätigten?

Gibt es im Gerichtspross gegen die Fa. ... öffentlich etwas zu verschweigen, da auch Ihr Fachpersonal beim Bau des Campus Vest eindeutig mehrfache Fehler machten?

Ich wurde auf ein Anmeldungsschild hingewiesen, was ich übersehen hatte, muss ich annehmen, dass dieses Schild evtl. dafür; „nur an diesem Berufskolleg im Aushang ist“, weil versteckte Mängel nicht Jedermann/Frau erkennen darf?

 

Warum erhalten Kreistagsmitglieder meine Einwohnfragen nicht, damit mögliche „Anfragen der Politik“ zur Aufklärungen in gleicher Sitzung evtl. stattfinden?

 

Ich bitte um schriftliche Beantwortung, mit freundlichen Grüßen    Udo Surmann

 

Anhang für die Personen aus der Kreisverwaltung  

die mir ehemals über die Rechtsanwaltskanzlei mit  

60 Rechtsanwälten den netten Brief zu kommen ließen:

Gehen Sie bitte einmal auf die Rubrik  

„Hertener Busbahnhof“ dann sehen Sie wie man Fakten   

aus der Vogelperspektive fotografiert,  

denn es gab mehrere Dachfenster von anliegendem 

"Campus Vest" die höher liegen als ihre vier Etagen.

Die Fotos haben die gleiche Schärfe wie die

aus ihren Fundamenten.  

Es wird noch interessant!

Inclusiv der statischen Einbaupläne  

von den Fundamenten  

bis zu den oberen gebrochenen Deckenfeldern,

dort wo das Regenwasser in den Räumlichkeiten fließt.

Gibt es dort keine Regressansprüche  

und Gerichtliche Auseinandersetzungen?

Warum nur gegen eine Firma  

und nicht gegen alle beteiligten?

Dito, eigenes Personal?

Denn Baufacharbeiter (Dezernenten/in) erkennen  

jeden Mangel im jeweiligen Arbeitsgang. 

 Dieses Schild triff nicht auf meiner Person zu,  

ich ermittele weiter und dieses lesen Sie  

transparent auf meiner Website.  

 

Herr Landrat,  

einige Personen die Sie am 11.03.2013 im Kreistag nannten die den Schimmelpilzbefall im Berufskolleg Kuniberg nicht sehen möchten, diese sollten Sie über ihre Schwerbehindertenbehörde einen Blindenschein ausstellen lassen.  

O.g. sind preiswerter wenn sie zu Hause bleiben, dieses schrieb ich schon ihrem Vorgänger,  

dort können sie unserem Nachwuchs keinen Schaden zuführen.

Einen netten Gruß von mir:  

Auftraggeber:  

Obere Bauaufsichtsbehörde des Kreises Recklinghausen, sehen Sie dieses nicht? 

Helmpflicht auf Baugerüsten und zwar vom ersten Tag ! ! !

Bitte an der Untere Bauaufsichtsbehörde  

(Stadt Recklinghausen) weiterleiten, Danke!  

  

Ach noch etwas, Herr Landrat,  

schlafen o.g. (11.03.2013) hier?

 

Herr Landrat, achten Sie bitte auf das Datum, Link:    

http://www.udo-surmann.de/Campus-Vest  

   

Einige Aufschlüsselungen der o.g. Fragen zur Einwohnerfragestunde zum 10.12.2012:

 

Meine damaligen Fragen über Statikschäden am Berufskolleg Kuniberg:

Stark durchgerostete und nicht eingebaute Zug- und Schubbewehrungsbügel in den Pfeilerbereichen, Brüstungsanschlüsse und Eckarmierungen wurden in den 60er Jahren inkorrekt armiert. Fotos vom 20.05.2007 über statische Schäden hat das Rechnungsprüfungsamt vor ein paar Jahren von mir erhalten.

 

Baubegleitungsbilder und Dokumentationsberichte für eine technische Baubegleitung, bearbeitet durch ihre sachkundigen Mitarbeiter, sollten Ihnen vor der Verputzung der statisch vorbelasteten Pfeilern vorliegen.

Sodass die Freigabe der einzelnen Arbeitsgänge an den Gewerken, für zwingend notwendige Maßnahmen stattfand.

 

1) Laut RZ Pressebericht vom 30.07.2012, Zitat:  

So trägt die Fassade Waschbetonplatten, deren Halterungen korrodiert sind und sich vielerorts gelöst haben und nun neu angedübelt werden. Dieses ist jedoch nicht der Fall, der Durchmesser 8 mm Stahl I „ist - nicht - korrodiert und gelöst“.

 

>>> Kosmetik, Name vom Pressesprecher <<<

 

2) Statt Abbau der Waschbetonplatten wurden diese an den Fensterbrüstungen (preiswert in Gegensatz zu Abbau) angedübelt.

 

Nr. 1:...größter Testbereich von ges. drei WBP.

 

>>> Schnitt: Stahl I Halterungen, nicht korrodiert u. gelöst >>>

 

...dito, o.g. Testbereich von ges. drei WBP.

 

Nr. 2:...mittlere Größe- Testplatte von ges. drei WBP.

 

...Testplatten ges. drei WBP.  - plus eine - ?

 

Die StahlI, D=8 mm Halterungen sind alle einwandfrei.  

...rechte Halterung, oben Stemmmeißelauge, Halterungen sind 100% O.K. (DIN 1045)

 

 

Nr. 3:...kleinste Größe- Testplatte von 3 + 1 WBP.

 

 ...die obere Halterung wurde nicht einmal ausgestemmt,  

sieht doch eh keiner unterm Dach, war der Presse zu entnehmen, dass die Halterungen korrodiert und gelöst waren???

 

Herr H.-D.S. (WAZ) würde jetzt schreiben, habt ihr den selbst ernannten Baustellenkontrolleur vergessen?  

 

>>> Testplatte Nr. 4, von ges. vier WBP. <<<
>>> Schnitt <<<
...untere Ansicht...

Schnitt:  

...diese statischen Stäbe sind korrodiert und inkorrekt armiert.

 

Kennzeichnung - rote Schrift "Bügel":

Stahl I - Steckbügel und Förderseile aus dem Bergbau wurden vor dem 2. Weltkrieg für die Zug- und Schub-bewehrung im Beton eingebaut, zu dieser Zeit (60er Jahre) gab es Stahl III und IV.  An der Riffelung (Walzung), ist die Güte (hier Stahl III) und der Hersteller zuermitteln.

Alle Bewehrungsbügel für derartige Waschbetonplatten waren geschlossen von Unter- bis Oberkante bewehrt (statisch armiert), dito zwischen der einzelnen Unteren- Oberen- und Seitlichenlage gab es statisch, zwingend notwendige Abstände (Zementleim plus Körnung: DIN 1045),  

dieses ist nicht der Fall.

 

Es ist unerträglich, wie man hier mit Steuergelder, EU- Fördermittel und leichtsinnig mit der Sicherheit und Gesundheit der Schülerinnen, Schüler und  

dem Lehrpersonal umgeht .

Vermutlich werden für die Traversenbefestigungen der Metallfassade weitere Dübel in den Waschbetonplatten verankert, deshalb Sicherung > Dübelverankerungen durch die Waschbetonplatten in den statisch vorbelasteten Brüstungen der Gewerke.  

 

 

..o.g. Ecke, erster Abschnitt der Gebäudehülle <

  

3) Durch Abbau der Waschbetonplatten wären erhebliche Gewichtsreduzierungen somit statische Belastungen der Gewerke verringert.  

 

4) Wie viel to. Gewichtserhöhung werden zusätzlich durch die Umbaumaßnahmen an den statisch vorbelasteten Gewerken tragen und wie viel to. Gewichtsminderung der ges. Waschbetonplatten hätten reduziert werden können, für die damalig berechneten Gewerke, DIN 1045.  

 

Der damalige Kubikmeter Waschbeton (60er Jahre) wog ca. 2.450 Kg  

= 2,45 to / ein Kubikmeter.

Leichte Berechnung für ihre Verwaltung, Herr Landrat, Vermessungsingenieure mit dementsprechender Ausstattung gibt es im Kreis.  

Zollstock, Papier und ein Stift,  

reicht ebenso:

 

L x H x B = qm x 2,45 ergibt das Tonnenergebnis einer Waschbetonplatte, plus etc.

 

Ich denke, dafür benötigt man nicht einmal einen Gutachter,  

Herr Landrat.  

Da die damaligen Schäden in den Pfeilern des Berufskolleg Kuniberg nicht sach- und fachgerecht saniert wurden und Sie Herr Landrat, mir sagten, dass dieses ein Statiker geprüft hat, somit stelle ich erneut zwei Fragen.

 

Frage 1  

Nach welchen bautechnischen Erkenntnissen wurden die statischen Schäden der o.g. Pfeiler betreffs der Zug- und Schubbewehrungen in den Pfeilerbereichen geprüft, statisch sach- und fachgerecht saniert, um die zusätzliche Gewichtsbelastung mit einer Metallfassadenhülle, energetischen Isolierung, dito Wärmeglasfenster und Dachsanierung, etc. berechnet?

 

...statische Zug- u. Schubbewehrungsbügel fehlen!

 

Da die Bewehrungsbügel in diesem Bereich fehlen (Kellerfenstergitter > kein Auflager-punkt) und sehr viele ca. 25 mm Steher press zusammen liegen, ist es zu vermuten, dass die Bewehrung (Steher) evtl. über zwei Etagen inkorrekt armiert wurden, Torsionskräfte (Drehkräfte) drückten zuvor mangels statische Bewehrungsbügel den Stahl- Beton auseinander, siehe o.g. Foto.

„Statikschäden“.

 

 

Am Auflager fehlen die konzentrierten Zug- und Schubbewehrungsbügel komplett, sowie es aussieht,  

bis oberhalb zur Brüstung.   

 ...Zeichnung folgt, ähnliche armierung wie Eckpfeiler,  

siehe unten... 

 

>>> Recklinghäuser Arkaden <<<

 

Statische Zug- und Schubbügel unter, über die Auflagerpunkte haben sich im Stützenbereich der DIN 1045-1 gegenüber der alten DIN 1045 nicht wesentlich geändert  

(Minimum der cm Abstände).  

 

>>> statische u. erforderliche Bügelabstände <<<

 

>>> statische Armierungen an Auflagerpunkten <<<

    

Untere Foto: Komplett inkorrekte Eckverbindung, hochgradiger Pfusch am Bau!

 

 

Somit wurden die Fensterbrüstungen,  

Halterungen für die Waschbetonplatten,  

inkorrektin in den Pfeilern  

und in der o.g. Wandscheibe verankert,  

diese tragen später die zusätzliche o.g. Last,  

siehe o.g. Anschreiben vom 03.12.2012 "Nr. 4"

 

 

Am Auflagerpunkt oben und unten liegen die geschlos- senen Bügel konzentriert und versetzt, Unterhalb werden die statischen Bewehrungsbügel bis zur Oberkante (Höhe) der Anschlussbewehrung (Steher) armiert.

 

 

   

Oberen Zeichnungen, dito Pläne Kuniberg:

Die Stegarmierungen aus den Fenster-brüstungen wurden - nicht - in den Pfeilern und in der o.g. Wandscheibe statisch eingespannt (armiert),  

die Eckarmierungen (Winkel) wurden wie in Gladbeck, siehe Pos. im Container, nicht eingebaut, „Statikschäden“.  

 

Wo so gepfuscht wurde, ist es zu vermuten, dass die Unterzüge und Deckenbereiche  

im inneren Kern ebenso aussehen,  

dieses kann man mit einem Ferroscan sehen.

Siehe Anfangsschäden,  

Rubrik: Campus Vest“  

 

> Kosmetik am statisch vorbelasteten Pfeiler <

 

  

Siehe, o.g. Schreiben vom 06.12.2012  

" Landratsamt "  

 

Eindeutig erkennbar, hier wurde gepfuscht.

 

Schlechte Kosmetik,  

war das Lüftungsgitter zu groß?

 

Hätte man das Lüftungsgitter vom Kellerbereich dementsprechend verkürzt, wäre es evtl. nicht aufgefallen.

Mit einem Ferroscan, lässt sich dieses,  

ohne Vorschlaghammer ermitteln,  

selbst...   

nach Fertigstellung mit einer Gebäudehülle (lebensgefährliche Sichtschutzhülle).   

Die Auflagerpunkte dieser  

zwei Stützen  

befinden sich im unteren Erdreich.

 

Frage 2  

Welches statische Verfahren (evtl. von der Fa. Hilti) wurde eingesetzt, dass die vorbelasteten Pfeiler für die Schub- und Zugkräfte der statisch berechneten Pfeiler  (60er Jahre) nicht bei zusätzlicher Belastung der Gewerke, auseinanderbrechen?  

 

 

Herr Landrat,  

bitte informieren Sie sich bitte bei ihren Kollegen in der Bottroper Verwaltung, ich denke, man kann Ihnen einen guten Statiker nennen: 

 

 

>>> erste Anzeichen <<<

 

>>> vor, dem Supergau <<<

 

 

 

> Unterzug, Balken aus dem inneren Deckenfeld

 

 

>>> wurden am Berufskolleg Kuniberg, Stichweise die evtl. statischen Schäden im Erreich geprüft?

 

 

Was wäre wenn, ein gerade fertiggestelltes Gebäude,  

ein derartiger Fall wird?

Mit maroden Betonschäden, spaßt man nicht.  

 

Sach- und fachgerechte Betonsanierungen, kosten enorme Summen, eine Sichthülle könnte zur Lebensgefahr werden.

  

Ich bitte um Einsicht ins Gutachten, Danke!  

 
PS: Alle meine vorherigen Angaben beim Kreis,  

waren Wahrheitsgemäß und trafen ein.  

 

Schülerinnen, Schüler u. das Lehrpersonal, haben ein Recht darauf,  

sorgenfrei zu lernen und zu arbeiten,  

die Angehörigen ebenso.

Die Zusatzfrage,  

gestatten Sie mir bitte in der Einwohnerfragestunde.  

Diese wurde am 10.12.2012 im Kreistag gestellt, siehe oben.

Herr Landrat Cay Süberkrüb,

wir beide hatten im Wahlkampf spaß miteinander, Vertrauen,  

ein gutes Verhältnis und ich denke, auch dato noch,  

deshalb, meine transparente Zusatzfrage am 10.12.2012  

für die Einwohnerfragestunde, einige Fotos.

Ich hoffe, Sie können meine Frage, daraus erkennen,  

weil Sie, eigene Kinder haben.

 

Ja Herr Amtsleiter, da staunen Sie, wo ich überall hinkomme.

Wie schon mehrfach gesagt, ich, habe damit, gar kein Problem.   

 

 

Fotografiert aus einer Entfernung von ca. drei Meter,  

der Schimmelpilzbefall sieht aus wie Schwamm,  

Baubegleitung mit einem Gutachter ? ! ?   

 

Wie sagten Sie Herr V.E. Sie auch nicht! Dieses, glaube ich Ihnen.

 

Für was und vor allem wofür  

es Gebäudehüllen gibt,  

ist erstaunlich.   

 

   

 

Ausbau von Schadstoffen und Entfernung von Schimmelpilzbefall,  

dieses ist nicht der Fall,  

es ist, krebserregend.
>>> Eingebautes Styropor verursacht Gebäudeschäden,
dieses hätte in den 60er Jahren ausgebaut werden müssen. <<<

  

   

Dieser Mangel, steht eindeutig  

für Fakten & Erklärungsbedarf.

Verehrte Leserschaft:  

Ausdrücklich, möchte ich darauf hinweisen, dass der Pressesprecher, nur dass der Presse mitteilt, was er aus den Fachämtern erfährt.  

Fakt ist, dass die Baumaßnahmen nicht dem Presseartikel entsprachen:

Schadstoffe, siehe Fotos, wurden nicht vom inneren Baukörper beseitigt, Arbeitsweise evtl. durch Sandstrahlen sowie die Entfernungen vom Schimmelpilzbefall, etc.

Die Gesundheit der Schülerinnen, Schüler und das Lehrpersonal wurden dadurch erheblich gefährdet.

-    

 

>>> kein Putzmittel <<<
Jedoch?

   

Statt korrodiert, Blattrost in den Deckenbereichen!

 

Überwiegende Stellenbereiche haben in der Stahlbetonüberdeckung in Decken und Pfeilern nicht das vorgeschriebene Mindestmaß, der jeweiligen statischen Berechnung dieser Gewerke, DIN 1045:

Betonabstand, Innenbereich > 1,5 bis 2,5 cm <   

Betonabstand, Außenbereich > 3,5 / 4 cm <  

Betonabstand, Erdbereich > 5 cm <  

Foto, entspricht nicht korrekter Einbau DIN 1045,

deshalb, marode Betonstäbe in einigen Decken- und Pfeilerbereichen, (Feuchtigkeitsschutz ).
Erinnerung im o.g. Pressebericht,  

korrodierte Halterungen...
...dort gab es weder Korrosion  

bzw. gefährlicher Blattrost.  

 

> Internetauszug ihrer Tragwerksingenieure <

 

Schöne Website, Herr Landrat,  

Ihre Tragwerksingenieure,  

kennen diese Ingenieure meine Fotos nicht?  

Oder wurden diese, durch vorherige Baumaßnahmen (Kosmetik) evtl. getäuscht?   

Sehr geehrte Damen und Herren o.g. Website,

das Foto möchte ich nicht  zerlegen, dieses steht mir nicht zu, deshalb folgendeTrennlinie.

Bitte nutzen Sie die Informationsseiten auf dem jeweiligen folgenden Link, hier werden Sie bestens über die Arbeitsweise des Kreises Recklinghausen, etc. informiert, Danke! 

 

Der Kreis Recklinghausen ist nicht umsonst pleite,  

Bürgerinnen und Bürger werden über die zwingend notwendigen Maßnahmen (Steuergelderhöhungen jeglicher Art & Weise) belastet, Dank hervorragende Leistungen,  

verschaffen Sie sich bitte einen kleinen Überblick:

  

Foto: Maroder 350er Beton, Körnung 0 bis 16 DIN 1045 (dato, DIN 1045-1 B 35).   

  Link:  http://www.udo-surmann.de/Berufskolleg-Marl  

 

Die zwei nicht hochdruckimprägnierten Dachlatten, sind für den Industriebau keine Konstruktionshölzer.
 Link:  http://www.udo-surmann.de/Berufskolleg-Ostvest  

 

 

Edelstahl, ist zwar nach Zugkraft und DIN- Norm nicht zu erkennen   

 Link:  http://www.udo-surmann.de/Berufskolleg-GLA  

 

Die zwei unteren Stahlbetonstäbe, Stahl IV- DIN 1045 sowie DIN 1045-1, >>>
> Schnitt mit einer Handschere <
 Link:  http://www.udo-surmann-ihr-nrw-landtagskandidat-2010.de/77501.html  

>>> Mir fehlt nur,

dass zwingend notwendige statische Zug- und Schubverfahren auf dieser Website, z.B. von der Fa. Hilti, für ihre Gewerke?   

 Link:  Campus Vest & Berufskolleg GLA ist immer noch aktuell. http://www.udo-surmann.de/Campus-Vest  

 

Das Material ist uns egal...

 
...kenne ich doch, oder?   

Auszug aus dem Anschreiben vom 14.03.2005: Neues Berufskolleg Teil II (dato, Campus Vest) damit die Kollegen nicht so lange suchen müssen, ist dieses zum Teil auf meiner Seite.


 folgender Link:   

Wie war dass..., Herr W. K. ehm. Amtsleiter vom Rechnungsprüfungsamt, Bewehrungseisen kann man (nicht) im Beton nachschieben, deshalb meine Filme auf meinen CD`s "Campus Vest", für den Herrn aus Berlin mit der “Verifikation“  

im Normaldeutsch “nachprüfbar“.  

Dato, jede Menge Risse im statischen Beton!  

 

 

„NEU“ im Programm:  

Mein Leserbrief, (Kommentar) klicken Sie bitte o.g. Link: „Campus Vest“, dieses könnte Sie auch interessieren...  

   

Link:  http://www.udo-surmann.de/Campus-Vest

Sehr geehrte Frau NRW- Gesundheitsministerin Steffens, 
  Link:  http://www.udo-surmann.de/Forensik-Haltern-a.-S.  

 

Weiteres in Vorbereitung  

Bitte informieren Sie sich auch bitte, über diesem  Link: 

http://www.udo-surmann-ihr-nrw-landtagskandidat-2010.de/40687.html  

 

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