Udo Surmann Ratsmitglied der Stadt Herten 2014-20
 

Hallo liebe Schülerinnen und Schüler der Oberstufe des Städtischen Gymnasiums.

Vielen Dank für Ihre Fragen zur Kommunalwahl 2020.

Es ist wichtig, dass sich auch Schüler/innen Gedanken machen, was passiert in unserer Stadt Herten und wie möchte ich hier in Zukunft leben.

Dieses wünsche ich mir nachhaltig in Zukunft, nicht nur bei den Kommunalwahlen, sondern für alle Themen in der gesamten Legislaturperiode von Ihnen an den Rat der Stadt Herten.

Interessierte Bürger/innen, darunter fallen auch Schüler/innen, können an allen öffentlichen Sitzungen wie z. B. Fachausschüssen sowie Ratssitzungen (bei Corona nur mit Voranmeldung und Platzreservierung) teilnehmen.

Zuerst möchte ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeit als Bürgermeisterkandidatin geben.

Es ist wichtig, ein breites Spektrum an Wissen zu haben, vor allem bei den Dingen, die in einer Stadt passieren, und für die Zukunft einer Stadt und die Menschen entscheidend sind.

Für mich war es erschreckend, dass ich in der Hertener Allgemeine am 07.08.2020 lesen musste, „Beschluss auf den letzten Drücker“.

Ich habe sofort meine Stellungnahme an die Hertener Allgemeine geschickt.

Damit Sie meine persönliche Meinung, sowie meine Verbesserungsvorschläge für das Gelände des Herten-Forums erfahren, siehe Seite 9 bis 12.

Frage 1:

Was soll mit der Baustelle vor unserer Schule passieren?

Der bisherige Rat der Stadt hat über das Projekt „Neues Herten-Forum“ in der Ratssitzung vom 01.09.2020 über das weitere Vorgehen entschieden, SPD, CDU und BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN befürworteten am 26.08.2020 diese Baumaßnahme im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (AStU), sowie am 01.09.2020 im Rat der Stadt Herten.

Herr Surmann von Aktiv (einziger Baufachmann im Rat der Stadt Herten), hat in der Ratssitzung am 01. September 2020 das Bauvorhaben abgelehnt.

Dito, Die Linke und FDP.

Gründe von Aktiv:

Die Baukörper (Gewerke) bestehen aus dem 1. Untergeschoss welches nicht ebenerdig ist, somit liegen diese Gewerke höher als eine Tiefgarage.

Danach folgen das 1. Erdgeschoss, das 1. Zwischengeschoss, das 1. Obergeschoss, das 2. Zwischengeschoss, das 2. Obergeschoss, das 3. Obergeschoss und das 4. Obergeschoss. Vorzustellen ist es, wie ein Terrassenhaus mit unterschiedlichen Höhen und Neigungen insbesondere der Ein- und Ausfahrt auf der Feldstraße und Konrad-Adenauer-Straße. Nördlicher Zugang des Städtischen Gymnasiums Herten.

Auf der gesamten Länge des Schulkörpers einschließlich der Sportanlage werden in vier geschossiger Bauweise Parkplätze erfolgen, das heißt: laut Bauzeichnung > 3,5 geschossig wegen der halb herausragenden Tiefgarage.

Die LKW´s müssen im westlichen und östlichen Teil zu den Anlieferungsrampen rückwärts in der Tiefgarage (Platzmangel) wenden, die Lautstärke einer LKW-Rückwärtshupe beträgt 105 Dezibel.

Das bedeutet Lärmbelästigung, Schadstoffemissionen insbesondere für die Schüler/innen und dem Lehrpersonal.

Die Abgase der LKW´s und PKW´s werden in Richtung des Schulhofes und der Sportanlage in offener Bauweise erfolgen, auch dort wo die Grünen es zuließen, dass der alte Baumbestand bereits gefällt wurde.

Die grüne Lunge wird es auf dem Schulhofgelände nicht geben. Krebserregende Abgase (Schadstoffe) auf dem Schulgelände sind nicht auszuschließen, zusätzliche Lärmbelastungen durch offene Parkhaus-Etagen werden die Regel sein.

Die Ein- und Ausfahrten zur Konrad-Adenauer-Straße und zur Feldstraße werden für die Schüler/innen und Bürger/innen zu einem enormen Dauerproblem, insbesondere die Verkehrssicherheit sowie die Verkehrs- und Schadstoffbelastung.

Ebenfalls ist die Brand- und Explosionsgefahr bei den LKW-Anlieferungsfahrzeugen und PKW´s im 1. Untergeschoss bis zum 4. Obergeschoss nicht auszuschließen.

Dieses wurde von den Beteiligten aus der Hertener Verwaltung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt (AStU) am 26.08.2020 und in der Ratssitzung am 1. September heruntergespielt, da Herr Surmann (Aktiv) das Thema Brandschutz und Explosionsgefahr (enormes Kraftstoffvolumen) ansprach.

Nach Aussage der Stadtverwaltung vom 03.09.2020, wird der Bebauungsplan für das „Neue Herten-Forum“ öffentlich ausgelegt, ebenfalls sollen die dazugehörigen Gutachten vom Brandschutz bis Verkehr einzusehen sein.

Im nächsten Amtsblatt der Stadtverwaltung Herten wird der Zeitraum für die Einsichtnahme (vier Wochen) mit Datum angegeben und „zusätzlich ins Internet gestellt“, so die Aussage vom zuständigen Verwaltungsangestellten.

Anmerken möchte Aktiv, dass vor dem Ratsbeschluss am 1. September 2020, den Mitgliedern des Rates der Stadt Herten die Querschnitte der Gewerke (Gebäude) und die dazugehörigen Gutachten vom Brandschutz bis Verkehr noch nicht einmal ausgehändigt wurden, sondern lediglich nur eine Standard-Kurzfassung: Vorlagen-Nr. 20/119

Wie o.g.: was können Bau-Laien im Hertener Rat erkennen, wenn sie keine Bau-Fachkenntnisse haben?

Dieses bemängelte Herr Surmann seit 2014 im Rat der Stadt Herten, sowie Herr Jürgens (FDP) der ein Archiv in 40 Jahren mit ca. 430.000 gesammelten Dokumenten besitzt und teilweise auf Pro Herten vorgestellt hat.

Des Weiteren ist anzumerken, dass der gleiche Verkehrsgutachter, der den Kreisverkehr zuvor als Bestandteil einer zukunftsorientierten Verkehrsplanung vorschlug, damals für gut erachtete, diesen jedoch für das Herten-Forum bemängelte, obwohl das Forum bereits seit Ewigkeit in Planung stand.

2. Was tun Sie gegen die (gefühlte) geringe Polizeipräsenz in Herten? (Es herrscht häufig ein Gefühl der Unsicherheit an gewissen Orten. Bspw. in Herten-Süd, am Backumer-Tal oder an der Zeche).

Die Polizei unterliegt der NRW-Landesregierung und dieses beschließt der NRW-Landtag.

Im Rechtsausschuss des Landes NRW wird darüber berichtet, verhandelt und entschieden und nicht im Rat der Stadt Herten.

Der Landrat und der/die Bürgermeister/in ist mit der Polizei des Kreises Recklinghausen bei Gefahren vernetzt, wie jede/r Bürger/in unter der Tel.-Nr. 110.

Einmal im Jahr gibt es im Ausschuss für Ordnungswesen und Feuerschutz in der Stadt Herten einen Bericht von der Kreisleitstelle der Polizei aus Recklinghausen. Dabei ist festzustellen, dass die etablierten Parteien sich bedanken, jedoch keine gezielten Fragen stellen. Dieses wird es mit Aktiv nicht geben, wenn wir eine Fraktionsstärke von der Wählerschaft erhalten, hat Aktiv in allen Ausschüssen Rede- und Stimmrecht.

Allein ist der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) für Ordnung und Sicherheit zuständig. Aktiv fordert eine Aufstockung beim KOD von ca. 10 auf mindestens 30 Personen, die im Schichtdienst rund um die Uhr tätig sein werden um Missstände zu beheben, dito Bereitschaftsdienste. Somit ist eine 24 stündige direkte Telefonschaltung für die Bürger/innen zum KOD gewährleistet. Dato befinden sich die Bürger/innen von Freitagmittag bis Montagmorgen in der Warteschleife, weil die Telefonzentrale der Stadt Herten nicht besetzt ist.

3. Was wollen Sie für die notwendige Digitalisierung am Städtischen Gymnasium Herten tun? Wird es eine neue Sporthalle für die Schule geben?

Die Digitalisierung wurde bereits bei einer ca. 12 Millionen Euro Sanierung im Rathaus verschlafen, sodass das VHS-Gebäude kein WLAN besitzt.

Die Stadt Herten hat ca. über 40 Ingenieure, Techniker und Meister, die bis dato nicht in der Lage waren, Kitas und Schulen nach dem heutigen Standard sicherheitsrelevant und technisch mit bester Ausstattung zu realisieren.

Der Rot/Grüne Landesbeschluss lautete: „Gute Schule 2020“.

Dieses war eindeutig ein Versagen der etablierten Parteien in der Hertener Verwaltung.

Aktiv wird sich bei einer Fraktionsstärke in allen Bereichen einsetzen, und die Hertener Behörde mit Fragen und Anträgen überschütten, sowie sach- und fachgerechten Druck ausüben, was zuvor unmöglich war, weil die Obrigkeit der Stadt-Angestellten aus dem gleichen Parteiklüngel besteht, wie der GroKo-Rat der Stadt Herten, was bei uns nicht der Fall ist.

Die Sporthalle ist in die Planung der politischen und fachlichen Vergesslichkeit geraten, ansonsten wäre diese längst fertig, wie vieles andere.

Aktiv fordert eine vielfältig nutzbare Mehrzweckhalle mit mindestens Zwei-Feld-Sportfeldern, plus terrassenförmigen Zuschauertribünen, geräumigen Dusch- Sanitär- und Umkleideräumen, z.B. auch für unterschiedliche Wettbewerbe.

4. Wie wollen Sie Familien in Herten in Zeiten der Corona-Pandemie finanziell unterstützen?

Unsere 16 Bundesländer und die Bundesregierung sind dafür zuständig. Die etablierten gewählten Bundes- und Landtagsabgeordneten haben sich nicht dafür eingesetzt, wie ebenfalls bei sehr vielen anderen sehr wichtigen zeitgemäßen Ausstattungen in Kitas und Schulen, etc.

Sogar Masken und Desinfektionsmittel müssen Bürger/innen selbst finanzieren, eine Antwort auf das Anschreiben vom 25.03.2020 von Herrn Surmann, haben folgende Personen nicht reagiert, daher ist festzustellen, dass diese Personen wohl nicht für das jeweilige Amt geeignet sind.

Link: http://www.udo-surmann.de/Coronavirus-COVID-19

5. Wie wollen Sie die Stadt für Jugendliche attraktiver machen?

Mir reicht es nicht aus, für Sie Sportmöglichkeiten wie auf dem ehem. Zechengelände „Schlägel & Eisen“ zur Verfügung zu stellen. Ich möchte in erster Linie von Ihnen wissen, wo Ihre Interessen liegen. Es müssen „Ihre konkreten Wünsche“ mit den Möglichkeiten der Stadtverwaltung in Einklang gebracht werden. Denn Erwachsene können auch wunderbar an den Ideen junger Menschen vorbeiplanen.

Ich möchte Ihnen nichts überstülpen, denn meine Generation mochte das auch nicht.

Es müssen in allen Stadtteilen, an verschiedenen für Sie gut erreichbaren Stellen, Angebote starten.

Bedauerlicherweise haben Schüler/innen keine Lobby.

Dafür werde ich sorgen, ich fordere ein Mitspracherecht für Ihre Belange.

6. Wie stehen Sie zu dem Bau eines Zugbahnhofes in Herten?

Wie Sie auf den Wahlplakaten von Aktiv und auf der Website von Herrn Surmann erkennen, hat die Hertener Verwaltung und die etablierte Politik seit fünf Jahren versagt, dieses wird Aktiv ändern.

Link:

http://www.udo-surmann.de/Machbarkeitsstudie-Hertener-Innenstadt

7. Für welche Partei/-en kandidieren Sie und wie alt sind Sie?

Es kandidiert für Aktiv

Frau Kirchesch (63 Jahre), kandidiert für das Bürgermeisteramt in Herten.

Herr Surmann (71 Jahre), kandidiert als Landratskandidat des Kreises Recklinghausen.

Weitere Personen von Aktiv (ab 27 Jahren), kandidieren in den 22 Wahlbezirken für Herten und möchten mit den Wähler-Stimmen Ratsmandate erreichen.

Für den Kreistag kandidieren fünf Personen in 5 von 36 Wahlbezirken.

Davon in Herten 3 Hertener Personen und in Datteln 2 Hertener Personen.

Acht Hertener Bürger/innen und eine Recklinghäuserin kandidieren für den Regionalverband Ruhr (RVR) für Aktiv.

Dieses ist einzigartig in der Hertener Geschichte, da nach 100 Jahren das Ruhrparlament zum ersten Mal direkt von der Bevölkerung gewählt werden kann.

Bei 20 weiteren Parteien und Wählergemeinschaften gibt es - nicht eine - Hertener Person, die auf dem Stimmzettel vom RVR sichtlich erscheint, die sich für Ihre Belange im neuen Ruhrparlament einsetzen kann.

Das Ruhrparlament plant und beschließt überregional den Ausbau von Großflächen.

In Herten z.B. die Halde Hoheward, Zeche Ewald, Schlägel & Eisen und die Zeche Westerholt für Ihre Freizeitgestaltung und für Ihre Arbeitsplätze.

Mit besten Grüßen an die Oberstufe des Städtischen Gymnasiums und bleiben Sie gesund!

Brigitte Maria Kirchesch

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Stellungnahme, Bericht in der Hertener Allgemeine vom 07.08.2020

„Beschluss auf den letzten Drücker“

Sehr geehrte Damen und Herren,

erschreckend las ich heute in der Hertener Allgemeine:

„Beschluss auf den letzten Drücker“

Der neue Rat soll entscheiden und nicht die alte Mehrheitsfraktion, die unsere Stadteile verunstalteten, wie z.B. das Distelner Einkaufzentrum mit erheblichen nachhaltigen Mängeln und Verödung des Dorfplatzes.

Im Ausschuss für Stadtentwicklung wurde uns im Juni ein Verkehrsfluss-Programm einer anderen Stadt, also noch nicht einmal mit unserer Straßenführung vorgestellt.

Für mich ist es ein sehr umstrittenes Verkehrskonzept was uns dort vorgestellt wurde.

Es stellt sich die Frage, wann wurden Verkehrsaufkommensmessungen auf der Feldstraße in Höhe der Bahnbrücke Gartenstraße und ggf. im Bereich der Kreuzung (Ampel zur Kaiserstraße) vorgenommen?

Wenn diese Verkehrsaufkommensmessungen durchgeführt wurden, möchten die Bürgerinnen und Bürger wissen, über welchen Zeitraum (Tage Wochen) diese erfolgten.

Denn ich kann mich nur an Aussagen erinnern, die eine

„ANNAHME VON VERKEHRSAUFKOMMEN“

in einem Modell darstellten.

Es sind Heutzutage schon Rückstaue bis zur Willy-Brand-Realschule und weiter auf der Feldstraße zu beobachten.

Das gleiche gilt zu Stoßzeiten für die Straße Über den Knöchel mit Stauende bis zur Ein- und Ausfahrt Copa Ca Backum und weiter.

Ebenso staut sich der Verkehr auf der Kaiserstraße bis in Richtung Disteln, teils sogar bis in den Bereich der Tiergartenstraße.

Wenn man erst ein oder zweimal um den Pudding fahren muss bzw. Warteschleifen abzuwarten um in die Einfahrt zum „Herten-Forum“ und um in die Innenstadt zu gelangen, fährt jede Bürgerin und jeder Bürger vor allem als AUSWÄRTIGER KUNDE den Bereich Herten-Forum und der Innenstadt nicht mehr an und würde gleich in eine andere Stadt fahren um einzukaufen.

Für uns Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig zu wissen, was uns der“ Spaß“ bisher gekostet hat und zwar von unseren Stadtplanern, die nur Ausschreibungen vornehmen und nicht städtebaulich planen, sondern Externe Firmen beauftragen.

Denn es geht um unsere Steuergelder, die man sinnvoll

„FÜR DIE BÜRGER/INNEN“ einsetzen muss.

Sollte man überhaupt externe Fachfirmen für unsere Städteplanung in Anspruch nehmen?

Dieses sollte von der neu gewählten Verwaltungsspitze auf den Prüfstand gebracht werden!

Denn eigentlich wissen nur wir Bürgerinnen und Bürger, was wir möchten und brauchen. Das hat uns doch schon das „Alte Forum“ gezeigt, dass wir es nicht brauchen.

Wir benötigen keine Betonburgen, davon gibt es schon zu viele.

Sinnvoll wäre es, den Platz zwischen dem Busbahnhof und dem

Städtischem Gymnasium als Grüngürtel für unsere Bürger/innen und Besucher/innen, aber vor allem für unsere Schülerinnen und Schüler zu nutzen.

Man könnte die Fläche mit dem Gymnasium verbinden.

Es muss attraktiv für Kinder, Jugendliche bis hin zu den Senioren/innen gestaltet werden. Mit mehreren integrierten Varianten z.B. mit Wasserläufen und integrierten Wasserzapfstellen zur Verbesserung des Stadtbildkonzeptes.

Wir Menschen und unsere Tiere benötigen Erholung auch in kleinen begrünten Stadtteilen und keine versigelten Betonflächen.

Die Bevölkerung möchte eine Stadt in der sich alle wohlfühlen, insbesondere in Krisenzeiten wie z.B. Corona ist jedes Stückchen grün sehr wertvoll.

Dieses gilt für Jung und Alt, für Arme und Reiche, und es sollte selbstverständlich behindertengerecht geplant werden.

Es muss doch möglich sein, mit einer motivierten Stabstelle der Behörde dieses selbst zu planen und zu erstellen.

Erinnerung: das erste städtische Grundstück wurde 2007 an die „Hadley Brüder“ verkauft und der ehemalige städtische Parkplatz wurde an „Phoenix Development“ verkauft, dieses waren gravierende Fehlentscheidungen!

Diese zwei Grundstücke hätten die Hertener Bürgerinnen und Bürger gerne zurück, denn wir wollen unseren Kindern eine lebenswerte Stadt hinterlassen.

Falls das Herten - Forum gebaut werden sollte, fehlen geeignete separate Zufahrten, wie z.B. Ein- und Ausfahrten für den LKW-Verkehr (Be- und Entladung und evtl. LKW-Wartezeiten sind zwingend zu berücksichtigen), sowie für den PKW-Verkehr mit ausreichenden Stellflächen und Parkplätzen, die in Herten seit Jahren Mangelware sind.

Dieses sollte eine Behörde wissen und berücksichtigen.

Ich bitte um Veröffentlichung meiner Stellungnahme.

Vielen Dank und eine gesunde Zeit!

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Maria Kirchesch

Ansicht vom Kreisverkehr!

 Ansicht vom ZOB, ca. aus Sicht des ehemaligen Forum-Grundstücks.

 Ansicht vom ZOB, ca. aus Sicht der ehemaligen städtischen Grundstücke, Verkauf 2007 und 2019.

 Vormals städtische Grundstücke?

Warum verkauft?

1. Karstadt Herten später Forum, evtl. Verkauf Mitte der 70er Jahre?

2. THI vormals Hadley Brüder - Verkauf 2007.

3. Ehemaliger städtischer verkommener Parkplatz, Verkauf 2019.

- Rückkauf möglich, wenn das Forum nicht gebaut wird.

Foto: öffentlicher Bericht aus der Hertener Allgemeine für ein ZOB-Bericht.

Interessant, ob es vor Karstadt Herten (1977/8) auch ein Grundstückstausch Mitte der 70er Jahre mit dem ehemaligen Schweißfurt-Gelände gab?

Wie z.B. auf der Goethestraße in Westerholt, wo auf Altlasten (krebserregende Gifte im Wohngebiet) ein Seniorenheim gebaut wird?

Eine politische Anfrage, könnte nach den Kommunalwahlen 2020 nicht schaden.

Mal schauen, ob die Hertener Verwaltung sich ebenfalls wie beim Verkauf des Grundstücks 2007 (Hadley Brüder), nicht erinnern kann.

http://www.udo-surmann.de/Busbahnhof-Herten